Durch den 4:0-Heimerfolg gingen die Wiener in der "Best of seven"-Serie mit 1:0 in Führung. Die Entscheidung fiel acht Minuten vor Schluss, als die Capitals drei Tore innerhalb von 132 Sekunden erzielten. Das zweite Spiel wird bereits am Donnerstag in Linz ausgetragen.
Vorsichtiger Beginn
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| ©Bild: ORF.at/Carina Kainz |
Mit drei Toren zwischen der 53. und 55. Minute entschieden die Wiener die Partie dann endgültig zu ihren Gunsten.
Die Oberösterreicher hatten zu viel riskiert und liefen innerhalb kurzer Zeit ins offene Messer. Innerhalb von 132 Sekunden sorgten Björnlie (53.) mit seinem zweiten Tor, Peter Casparsson (54.) und Rafael Rotter (55.) für die Entscheidung.
Fokus richtig eingestellt
Am Ende herrschte in der Schultz-Halle in Wien-Kagran Partystimmung auf den Rängen. "Hey, was geht ab, wir feiern die ganze Nacht", hallte es von den Tribünen.
Die Spieler der Capitals hingegen waren sich bewusst, dass man erst einen von vier nötigen Siegen für den Finaleinzug geschafft hatte. "Unser Fokus liegt jetzt schon wieder auf der Partie am Donnerstag in Linz. Heute hat alles gepasst, aber jetzt wartet auf uns ein ganz anderes Spiel", meinte Caps-Coach Kevin Gaudet.
Linz braucht mehr Feuer
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| ©Bild: ORF.at/Carina Kainz |
"Wir haben gewusst, dass wir nur über den Kampf in das Spiel kommen können, weil uns die Caps technisch überlegen sind. Aber das hat gar nicht geklappt. Jetzt hoffe ich für das Spiel in Linz auf eine Reaktion."
EBEL-Halbfinale, erster Spieltag:
Dienstag:
Vienna Capitals - Black Wings Linz 4:0
(0:0 1:0 3:0)
Albert-Schultz-Halle, 4.400 Zuschauer, SR Dremelj/Trilar
Torfolge: Björnlie (34., 53.), Casparsson (54.), Rotter (55.)
Strafminuten: 10 plus 10 Rotter, Bootland bzw. 8 plus 10 MacDonald
Stand in der "Best of seven"-Serie: 1:0
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