Gatt erreichte mit seinen elf Huskies am Dienstagnachmittag (Ortszeit) mit 1:05 Stunden Rückstand das Ziel in Nome an der Beringsee. Dem 51-Jährigen gelang es auf den letzten 77 Meilen zwar, den Abstand auf Mackey zu verringern, doch einholen konnte er ihn nicht mehr. Den dritten Platz belegte der in Alaska wohnende Kalifornier Jeff King.
Sieger fast neun Tage unterwegs
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| ©Bild: Reuters/Nathaniel Wilder |
Für Gatt ist Platz zwei das bisher beste Ergebnis beim Iditarod, 2008 hatte er Rang sechs belegt. Noch vor drei Wochen war die Konstellation beim Yukon Quest genau umgekehrt, dort sicherte sich der gebürtige Tiroler mit einer Stunde Vorsprung auf Mackey seinen vierten Sieg nach 2002, 2003 und 2004.
Der 51-Jährige hatte dabei einen unglaublichen Rekord aufgestellt: Mit neun Huskies unterbot er die bis dahin geltende Bestmarke um nicht weniger als 23 Stunden. Er war mit seinem Gespann neun Tage und 26 Minuten unterwegs.
Erinnerung an Expedition von 1925
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Je nach Schneelage, Wetterbedingungen und der Schnelligkeit von Hunden und Lenkern dauert das seit 1973 ausgetragene Iditarod acht bis 20 Tage.
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