Kenianer Rogers Rop gewinnt in Hamburg

Der Kenianer Rogers Rop hat den Hamburg-Marathon in einem packenden Schlussspurt gewonnen. Der 31-Jährige kam am Sonntag nach 2:07:32 Stunden ins Ziel und verpasste damit den vom Spanier Julio Rey im Vorjahr aufgestellten Streckenrekord um 40 Sekunden.

Zweiter wurde Rops Landsmann Wilfred Kigen (2:07:33), der den späteren Sieger zunächst knapp vor dem Ziel überholen konnte, sich dann aber doch in einem packenden Zielsprint knapp geschlagen geben musste.

Bei den Damen gewann die Äthiopierin Ayelech Worku in 2:29:14 Sunden.