Tirol stimmt Annullierung von Cup-Strafverifizierung zu

Im Cup-Achtelfinale zwischen Titelverteidiger hotVolleys und Meister Hypo Tirol gibt es nun doch keine Strafverifizierung des Hinspiels. Die Tiroler stimmten einem Vorschlag von ÖVV-Vizepräsident Karl Hanzl zu, wonach das ursprünglich als Rückspiel vorgesehen gewesene Match am Sonntag im Wiener Budocenter erst das Hinspiel ist.

Die zweite Partie findet am Mittwoch in Innsbruck statt. Der ÖVV-Rechtsmittelausschuss hatte diese Woche für das vergangene Woche nicht ausgetragene Hinspiel auf 3:0 für Tirol entschieden, nachdem sich die hotVolleys wegen einer Reihe von Grippefällen in ihren Reihen nicht zum Antreten in der Lage gesehen hatten und abgereist waren.

Das geschah aber erst, nachdem ÖVV-Wettspielreferent Alfred Kulhanek einer Verschiebung zugestimmt hatte. Diese Entscheidung wurde jedoch nach Tirol-Einspruch vom Rechtsmittelausschuss aufgehoben. Tirol-Manager Hannes Kronthaler hob hervor, dass die Entscheidung zur sportlichen Lösung gemeinsam von der sportlichen Führung des Clubs mit Kapitän Daniel Gavan getroffen worden war.