Ein Königreich für einen Scheich

Der türkische "Geschäftsmann" Erol User ist der Letzte in einer Reihe von dubiosen Figuren, die Österreichs Profisport im Laufe der vergangenen zwei Jahrzehnte "heimgesucht" haben. Als angeblich millionenschwerer Mäzen mit offenen Armen empfangen, wurde User von hotVolleys-Manager Kleinmann vergangene Woche in die Wüste geschickt. Aus einer solchen war Salzburg vor Jahren ein Scheich erschienen, der statt erhoffter Millionen ein "Chamäleon" als Sportdirektor schickte. Auch Rapid, Admira, Austria und St. Pölten machten im Laufe der Jahre so ihre Erfahrungen.

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