Italiens Verbandspräsident warnt vor Amnestie

Am Freitag oder Samstag sollen die Urteile im Prozess um den italienischen Fußballskandal gesprochen werden. Während die Politik im Land des Weltmeisters für eine Amnestie plädiert, fordert der kommissarische Präsident des nationalen Verbandes (FIGC), Guido Rossi, strenge Strafen gegen Rekordmeister Juventus Turin und Co. "Der WM-Titel des Nationalteams hat nichts mit dem Prozess in Rom zu tun. Der Amnestievorschlag ist entschieden abzulehnen", so Rossi.

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